Ja da staunten wir ja nicht schlecht, als uns so einige Unterlagen zugespielt wurden. Eine Firma hat für den Laden ZBB monatelang arbeiten ausgeführt. Dieses ist nachweisbar durch einen schriftlichen Auftrag der Firma ZBB wie auch durch unzählige Zeugenaussagen und eine bezahlte und abgerechnete Rechnung. Nachdem diese Firma ihre Arbeit bei ZBB wegen offener Rechnungen in Höhe mehrerer Tausend Euro eingestellt hat und ein Rechtsanwalt die Firma ZBB angemahnt hat, ließ sich der dreiste GF der Firma Zustelldienst Berlin Brandenburg etwas "einfallen" !!!
Der GF von ZBB rief die für ZBB selbstständig arbeitende Buchhalterin an und forderte eine nachträgliche Anmeldung bei der Bundesknappschaft als 400,- Euro-Kraft für den Firmeninhaber der Firma die nachweislich für ZBB gearbeitet hat.
Allerdings ist hier im Vorfeld schon die Geschwätzigkeit der Buchhalterin zum Verhängnis geworden. Diese hat nämlich selber die betreffende Firma angerufen und verschiedenen Personen berichtet, dass sie vom GF von ZBB dazu "gezwungen" wurde den Firmeninhaber über sechs Monate später bei der Bundesknappschaft als 400,- Euro - Kraft anzumelden. Die Bundesknappschaft / Abteilung Minijobcentrale hat diese Anmeldung auch bereits bestätigt. Der Firmeninhaber hat allerdings auch eine Rechnung die nachweislich von ZBB bezahlt und auch bei der Bundesknappschaft abgerechnet wurde bei seinen Finanzamt abgerechnet. Die Firma ZBB hat weder Lohnabrechnungen - noch Soziale Abgaben für den betreffenden bezahlt und nur um seine Rechnungen nicht bezahlen zu müßen meldet ZBB hier fälschlich irgendwelche Leute bei der Bundesknappschaft an. Das ist ja schon Leistungs - bzw Steuerbetrug der übelsten Sorte. Weitere Recherchen haben auch ergeben, dass ZBB nur einen kleinen Teil seiner Mitarbeiter pünktlich bei der Bundesknappschaft angemeldet hat. Viele wurden erst Monate später dort angemeldet. Ja ZBB war sogar so dreist, die Arbeitsverträge der betreffenden so zu verfälschen, dass es den Eindruck macht, dass viele Zusteller erst Monate später bei ZBB angefangen haben.
Zur Zeit prüft auch eine Rechtsanwältin, wo denn die Firma ZBB überhaupt die Rentenversicherungsnummer des Firmeninhabers her hat. Fakt ist, dass der Firmeninhaber vorher bei der Firma Jurex mail Berlin angestellt war wo auch die Buchhalterin von ZBB tätig war. Auch die jetzige Bürokraft bei ZBB war bis Dezember 07 bei der Jurex mail beschäftigt. Es liegt also nahe, dass hier Daten die bei der Jurex mail Berlin vorhanden waren von einen der beiden Personen gestohlen und nachträglich verwendet wurde. Dieses ist ein erheblicher Datenschutzverstoss !!!
Die betreffende Firma hat mittlerweile verschiedene Rechtsanwälte in der Sache ZBB eingeschaltet. So hat man bereits im Februar 2008 gegen ZBB Strafanzeige wegen Steuerbetrug und Leistungsbetrug gestellt. Auch gegen der Buchhalterin wurde nach ihren Anruf bei der betreffenden Firma Strafanzeige wegen Urkundenfälschung, Steuerbetrug und Leistungsbetrug gestellt. Die Bundesknappschaft wird sich diese falsche Anmeldung von ZBB mit Sicherheit auch nicht gefallen lassen und entsprechende Rechtsmittel zusammen mit dem Hauptzollamt einleiten. Denn die im März 08 stattfindende nachträgliche Anmeldung von ZBB bei der Bundesknappschaft wurde bereits annulliert und der Bundesknappschaft einige Unterlagen hierzu Zugefaxt.
Also mal ganz ehrlich !!! Was hier unter der Leitung des Geschäftsführers der Firma Zustelldienst Berlin Brandenburg abläuft ist nicht nur eine bodenlose Schweinerei, sondern BETRUG der übelsten Sorte.
Und nun lieber GF der Firma ZBB können sie ja wieder zur Polizei rennen und das Forum hier Anzeigen weil wir eine Straftat nach der anderen die bei ZBB abgezogen wird beim Namen nennen und uns von ZBB nicht das Maul verbieten lassen werden.
Schlagworte: buchhalterin, bundesknappschaft, leistungsbetrug, steuerbetrug, zbb
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